Nach vier Monaten Vorbereitungszeit bei „POPSTARS – Just 4 Girls“ ist die  Band Queensberry komplett: Am Donnerstag, den 18.12.2008, wählten die Zuschauer Antonella Trapani (17) in einem Herzschlag-Finale zum letzten Bandmitglied von Queensberry. Zusammen mit Leo (Leonore Bartsch, 20), Vici (Victoria Ulbrich, 17) und Gabby (Gabriella De Almeida Rinne, 19) ist die 4-köpfige Band nun startklar.

 

Bereits drei Wochen nach Veröffentlichung ihres Debütalbums konnten Queensberry Gold für ihr Debütalbum “Volume I“ entgegen nehmen. Im Frühjahr gingen die vier jungen Damen mit den Pussy Cat Dolls auf große Deutschland Tournee und veröffentlichten parallel dazu ihre neue Single.

 

Chris de Burgh gehört zu den lebenden Legenden des internationalen Musikgeschäfts: Über 30 Profijahre auf der Bühne und mehr als 45 Millionen verkaufte Alben hat er auf der Habenseite. Kurz nach seinem 60. Geburtstag veröffentlicht der irische Sänger jetzt seine neue CD Footsteps. Anders als auf seinen vorherigen Werken hat de Burgh erstmals neben zwei Eigenkomposition ausschließlich Coverversionen aufgenommen.

Die 13 Cover-Songs sind allesamt Titel, die de Burgh persönlich tief beeindruckten und beim Schreiben eigener Lieder inspiriert haben. Der in Argentinien geborene Diplomatensohn macht kein Geheimnis daraus, dass diese Kompositionen bis heute das Fundament für sein eigenes künstlerisches Schaffen bilden. Es sind quasi die Schritte (Footsteps), die er auf seinem Weg zum eigenständigen Künstler gegangen ist. 

 

Geboren wurde der Ausnahmekünstler am 17. Mai 1946 in "Querstrich" Gronau, Westfalen. Eine Stadt wie ein dünnes Sonderzeichen im Alphabet. Ohne Autonomie für hochfahrende Pläne. Von dort bis zur stattlichen Suite im legendären "Atlantic" an der Alster, in der er heute lebt, sind es 311 Kilometer und ein halbes Künstlerleben.

Schwarzer Mantel, dunkle Brille, brauner Hut, dass sind die Markenzeichen von Udo Lindenberg, ein Künstler mit Ecken und Kanten, ein Mensch der sich selbst nicht verloren hat. "Heute habe ich gelernt - mach dein Ding, auch wenn du aus der Provinz kommst und alle dir sagen, es ginge nicht. Mach es charmant, nicht verkniffen, konsequent und gehe deinen eigenen Weg. Lausche den Gesetzen, die dein Blut dir rauscht, wie Hermann Hesse schreibt. Vergiss die Lehrer, die Bedenkenträger tritt in den Arsch." Und genau diese Art macht ihn und seine Musik so einzigartig.

Mit Preisen hoch dekoriert, 1 Million verkaufte Tonträger und ausverkaufte Tourneen. Das ist die bisherige Erfolgsgeschichte von Roger Cicero, doch „viele Konzerte zu spielen, das ist der Idealzustand für Musiker“ meint der Künstler. Diesen Idealzustand kann er haben! Seine Tournee „ARTGERECHT – Roger Cicero & Big Band“ führt ihn ab Oktober 2009 bis März 2010 durch rund 50 Städte in Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz. Wem das alles noch zu lange dauert, der kann Roger Cicero ab 12. März im Kino bewundern. In seinem Schauspieldebüt mimt er in „HILDE“ den Musiker Ricci Blum, dem Hildegard Knef in ihrem Leben immer wieder an wichtigen Stationen begegnete.

 

Musiker wollen in ihrer Arbeit und mit jedem neuen Projekt einen Schritt nach vorne kommen. Genau das hat Roger Cicero geschafft, er hat sich weiterentwickelt und macht deutlich, dass er künstlerisch mehr zu bieten hat, als „nur“ eine der variantenreichsten deutschen Stimmen zu sein: Er ist Musiker durch und durch, mit Fähigkeiten als Komponist, als Arrangeur und hat einen enorm stilistischen Hintergrund. Hinzu kommen seine Live-Qualitäten: bestimmt durch eine unglaubliche Spielfreude, die Sänger und Band transportieren, charakterisiert durch das Spektrum seiner Stimme, die nun noch mehr durch eine unnachahmliche Mischung aus Energie, Emotion und Lässigkeit besticht. Um die neuen Akzente des Albums Artgerecht auch live adäquat umzusetzen, wurde für die Tournee, die aus Jazzspezialisten bestehende Band nochmals um zwei Musiker erweitert: Percussion und Gitarre, aber auch Hammond-Orgel und Konzertflügel sind bei der ARTGERECHT-Tour wieder dabei. Das Publikum darf sich auf eine stil sichere und noch aufwändigere Produktion freuen, die den perfekten Rahmen für die Inszenierung der grandiosen Musik von Roger Cicero bietet.

Die türkischstämmige Bahar Kizil (18), die Halbitalienerin Mandy Capristo (16) und die in Frankfurt lebende Marokkanerin Senna Guemmour (27) haben sich gegenüber den 5186 anderen Bewerberinnen der erfolgreichsten POPSTARS Staffel durchgesetzt. Sie bilden Deutschlands Nr.1 Girlband Monrose.

Mit ihrer Debütsingle „Shame“ und ihrem Erfolgsalbum „Temptation“ schafften Monrose jeweils auf Anhieb den Sprung von 0 auf 1 in die Deutschen Charts und halten seit Wochen die Spitzenplätze besetzt.
Die zweite Single „Even Heaven Cries“ (aus dem Erfolgsalbum „Temptation“) wurde für den „Grand Prix Vorentscheid 2007“ überarbeitet. Die neue Version „Even Heaven Cries (Single Version 2007)“ hebt die gefühlvolle Stimmung des Songs noch mehr hervor.

Marquess, das ist Europa: Spanien, Deutschland, Italien, Rumänien, ein wenig von hier, mehr von da. Stets spielt die Musik mit - und immer auch die Hauptrolle. Marquess sind Frontmann Sascha Pierro, der der Combo die Stimme gibt, Marco Heggen, Bassist und Keyboarder, Christian Fleps (Keyboard) und Dominik Decker (Gitarre). Die vier Herren sind jeder für sich gestandene Musikprofis.

Sascha hat u. a. im Laufe seiner Karriere mit Jazzkantine zusammen gearbeitet, Marco produzierte Leute wie Marla Glen, Christian ist begnadeter Songwriter und Projekt-Mastermind („Fleps“) und Dominik hat Remixe für Depeche Mode und Placebo auf seiner ellenlangen Referenzliste.

Zusammen haben sie im letzten Jahr Europa seinen Sommerhit beschert: „El Temperatmento“.In vielen Ferienorten wurde der Titel zur Hymne. Dabei war alles nicht so geplant: „Wir wollten gemeinsam einfach als Band die Musik machen, die uns am Herzen liegt“, sagen die Jungs von Marquess rückblickend. Spanien war wichtig, weil bei allen vieren die Herzen an dem Land hängen, bei dem einen oder anderen die Liebe dort auch Wurzeln geschlagen hat. Und: Die spanische Sprache in der populären Musik ist - leider - immer noch unterrepräsentiert. Ihr Konzept bestand aus Songs mit Emotionen, mit Spaß, mit eingängigen Hooks und mit einem Soundteppich, der einen im Handumdrehen ins brütend heiße Spanien transponiert. Dank Marquess ist „Vayamos Compañeros“ der Auftakt zu einer neuen Runde von heißem Sommerfeeling und von Urlaubsvorfreude.

Jenniffer Kae konnte eher singen als sprechen. Sie konnte schon Instrumente bedienen und mit professioneller Geste das Mikrofon halten, bevor sie mit Messer und Gabel umgehen lernte. Jenniffer wurde in ein Künstlerleben hineingeboren und kann sich heute, mittlerweile 20 Jahre alt, immer noch kein anderes vorstellen. Trotz ihrer sechzehn Umzüge wird ein kleines Dorf in der Nähe von Mainz immer wieder Ausgangspunkt ihrer Aktivitäten.

Jenniffer singt mit einer unglaublich wandelbaren Stimme, die klanglich vor nichts halt macht - ohne dabei jemals diese spielerische, mädchenhafte Art zu verlieren, die ihr eigen ist. Selbstverständlich leicht, je nach Seelenlage verbindet sie ihre Einflüsse von Lauryn Hill, Amy Winehouse, Natasha Bedingfield bis zu Aretha Franklin zur ihrer eigenen Art zu singen.

In Berlin wohnt ein kleiner Mann mit einer dicken, schwarzen Brille. Ein Mann, der sich Gedanken über Melancholie, über traurige Mädchen und über Kommunikationsschwierigkeiten zwischen Männern und Frauen macht. Der Name des Mannes lautet Sven van Thom. Mit sechszehn kauft er sich für fünf Mark seine erste Gitarre. Bis heute entstehen auf diesem Instrument seine wunderschönen Lieder.

Ursprünglich von ProSieben nur für eine „einfache” Musikuntermalung eines Spielfilmtrailers ausgewählt, zog sein Song “Trauriges Mädchen” in der Folge dermaßen große Aufmerksamkeit auf sich, dass es bei Youtube in wenigen Tagen über 100.000 mal angeklickt wurde - und das, obwohl zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal ein Video dazu im Netz stand. Im September 2008 veröffentlichte er schließlich sein Debutalbum "Phantomschmerz".

Bereits in jungen Jahren war klar zu erkennen, dass Giovanni das musikalische Talent seines Vaters geerbt hat und diese angeborene Begabung wurde durch Klavier- und Pianounterricht, später auch durch Gesangsstunden, stetig gefördert.

Nach seiner erfolgreichen Zeit mit der zweiten Popstars Band "Bro'Sis" (2001-2006) startet Giovanni im Herbst 2008 neben der TV Sendung "Jana Ina & Giovanni - Wir sind schwanger" auch musikalisch wieder voll durch. Am 17. Oktober 2008 erschien seine erste Single "Wundervoll" bei Starwatch Music. Für diesen Song hat sich der ehemalige Bro’Sis-Sänger neu erfunden – er singt erstmals in deutscher Sprache und rückt damit noch näher an sein Publikum heran. Hinzu kommen Passagen in seiner Muttersprache Italienisch. Schließlich geht es um ein Thema, dass ihn derzeit bewegt wie kein zweites: das Wunder der Liebe.

Echopreisträger Rüdiger Hoffmann gehört zu den erfolgreichsten deutschen Comedians überhaupt. Bekannt wurde er Anfang der 90er Jahre u.a. durch seine Stand-ups in Thomas Herrmanns’ „Quatsch Comedy Club“ (ProSieben). Seine klassischen Eröffnungen: „Ja, hallo erst mal...“ oder „Ich weiß gar nicht, ob Sie’s wussten...“ haben als geflügelte Worte den Kanon der deutschen Redensarten bereichert.

Heute ist der Paderborner immer wieder gern gesehener Gast in diversen Fernsehproduktionen wie „Wetten, dass...?“, „Verstehen Sie Spaß“, „TV Total“, „Genial Daneben“ u.v.a. Zum ersten Mal geht Rüdiger Hoffmann Mitte der 90er Jahre auf Solo-Tournee. Mit 600.000 Besuchern übertrifft die Tour alle Erwartungen. Die tourbegleitende CD wird mit Gold ausgezeichnet und avanciert zur meistverkauften Sprach-CD der Welt. Das Buch zur Tour mit dem Titel „Ja hallo erstmal“ wird ein Besteller. Weitere ausverkaufte Tourneen folgten und Rüdiger Hoffmann begeisterte sogar im Vorprogramm der Rolling Stones vor 80.000 Menschen.

Mina ist 14, kommt aus München und hat seit kurzem einen Plattenvertrag. Genau davon dürften die meisten Mädchen in ihrem Alter träumen. Anstatt zu träumen, hat Mina ihre Karriere angekurbelt. Sie stellte ein Video mit ihrem Song „How the angels fly“ auf www.MyVideo.de ein. Nur zwei Tage später war sie damit auf Platz eins. Weit über vier Millionen User haben ihr Video seither abgerufen. 5500 Fans kommentierten Minas Auftritt: Sie schwärmen von der „bezaubernden Stimme“, Minas „toller Ausstrahlung“ und dem „ergreifenden Text“.

In „HOW THE ANGELS FLY“ singt Mina über das Abschiednehmen: „Glücklicherweise lebt mein Vater und es geht ihm gut, aber meine Eltern sind geschieden und das Auseinandergehen war für mich das Gefühl eines schlimmen Verlustes. Deshalb kann ich mich in den Song so gut hineinfühlen.“

Anfang November hat Mina das Video zu ihrem ersten Song in den Bavaria-Studios in München gedreht. Ihre Single erschien am 16. November 2008, das Album wurde am 14. Dezember 2008 veröffentlicht.